Wir sind umgezogen.

Sie finden unsere neue Internetseite unter:

www.frackingfreieshessen.de

 

Die nachfolgende Seite wird daher nicht mehr aktualisiert.

Zur Definition:

Hydraulic Fracturing (engl. to fracture ‚aufbrechen‘; auch „Fracking“ genannt) ist eine Methode der geologischen Tiefbohrtechnik, bei der durch Einpressen einer Flüssigkeit in eine durch Bohrung erreichte Erdkrustenschicht dort Risse erzeugt und stabilisiert werden. Ziel ist es, die Gas- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit in der Gesteinschicht so zu erhöhen, dass ein wirtschaftlicher Abbau von Bodenschätzen (z. B. Erdgas und Erdöl) ermöglicht wird. 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulic_Fracturing

 

8020vision.com
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Das Problem:

Es handelt sich um eine Risikotechnologie bei der große Mengen Chemikalien in den Boden verpresst werden was im Worst-Case-Fall u.A. zu weitflächiger Grundwasserverseuchung führen kann.

Obwohl Verseuchungen, wie sie in den USA auftraten, aufgrund deutlich höherer Sicherheitsauflagen und technischer Standards in Deutschland deutlich weniger warscheinlich sind, bleibt zu prüfen welche Restrisiken verbleiben.

 

Es stellen sich zahlreiche Fragen wie:

- welche Chemikalien und Mengen werden eingesetzt?

- welche Maßnahmen werden ergriffen um Leckagen über welche Zeiträume sicher zu verhindern?

- welche Haftungsregelungen gelten im Schadensfall?

- wie stellt sich der Ablauf zur Genehmigung dar, und welche Gesetze gelten?

 

Antworten auf diese Fragen, sowie zahlreiche weitere Informationen zum Thema (wie z.B. Positionen der Parteien / Informationen zur rechtlichen Situation / Infomaterial / ... ) finden Sie auf unserer neuen Internetseite unter: 

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